Hund will nicht alleine bleiben?

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Welcher Hund bleibt schon gerne alleine? Hunde sind Rudeltiere und ohne ihr Rudel fühlen sie sich ausgeschlossen, einsam und alleine. Die Rangordnung im Rudel gibt dem Hund Halt, erklärt seine soziale Stellung und er fühlt sich gebraucht und als Teil eines Ganzen. Lebt der Hund in einer Familie, so ist diese Familie sein Rudel. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass ein Hund nicht gerne alleine bleiben will.

Doch wie kann ein Hund sich verständlich machen? Da Hunde nicht mit uns sprechen können, äußern sie ihre emotionalen Vorbehalte meist durch Verhaltensauffälligkeiten.

Die häufigsten äußeren Anzeichen dafür, dass ein Hund nicht alleine bleiben will, sind:  

  • Jaulen, Bellen und Winseln
  • Kratzen an Möbeln und Tapeten
  • Unsauberkeit
  • Aufgeregtheit, Nervosität und Unruhe 

Dabei spielen Trennungsängste und Verlustängste bei vielen Hunden eine große Rolle. Manche Tiere steigern sich so in ihre Ängste hinein, dass sie sich von alleine nur schwer wieder beruhigen lassen. Doch was kann man tun? Schließlich ist es für viele Hundebesitzer schlichtweg nicht möglich, den Hund überall mit hinzunehmen. Man muss arbeiten gehen, Besorgungen machen oder möchte sich mit Freunden an Orten treffen, wo Hunde nicht erwünscht sind. Kinobesuche oder ins Theater zu gehen – beides kann man auch nur ohne Hund machen.

Hundeschule und Verhaltenstraining

Mithilfe eines Hundetrainers oder in einer Hundeschule kann ein Hund lernen, leichter alleine bleiben zu können. Dabei übt man mit dem Hund, sich zunächst nur wenige Meter zu entfernen für eine kurze Zeit. Nach und nach vergrößert man die räumliche Entfernung und die zeitliche Dauer. Der Hund lernt so, dass man immer wieder kommt und er sich nicht sorgen muss, dauerhaft alleine zu bleiben. So können auch die zugrunde liegenden Ängste gelindert werden und die Verhaltensprobleme lassen mit der Zeit nach.

Hundepsychologe

Liegen bei dem Hund tiefer sitzende Ängste vor, so kann es auch sinnvoll sein, sich an einen Hundepsychologen zu wenden. Dieser kann eventuell vorliegende Traumata erkennen und dem Hund helfen, sie zu überwinden. Gerade bei schweren Ängsten und Verhaltensauffälligkeiten (beispielsweise Aggressionen) kann man mit der Therapie bei einem Hundepsychologen gute Erfolge erreichen.

Bachblüten lindern Ängste und emotionale Leiden

Man kann Hunde auch mit Bachblüten unterstützen, damit sie leichter alleine bleiben können. Schreiben Sie am besten an den Bachblütenexperten Tom Vermeersch und schildern Sie ihm den Charakter Ihres Hundes und die Probleme, unter denen er leidet. Anhand Ihrer Beschreibungen kann Ihnen Tom Vermeersch die geeigneten Bachblüten auswählen und für Ihren Vierbeiner eine persönliche Mischung anfertigen, die Ihrem Hund helfen wird, wenn er nicht alleine bleiben will.

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Nein danke, ich finde mich selbst zurecht