Epilepsie bei Katzen

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Auch Katzen können unter Epilepsie erkranken, wie Menschen oder Hunde. Doch ist die Ursache von Epilepsie bei Katzen meistens eine Erkrankung des Gehirns. Solche Erkrankungen können durch Entzündungen, einen Tumor oder auch häufig das Absterben von Zellen im sogenannten Ammonshorn sein, einem Teil des Großhirns, der für die Steuerung des Verhaltens zuständig ist. Bevor die Anfälle auftreten, weisen die betroffenen Katzen schon vorher bestimmte Verhaltensprobleme auf.
Welche Katzen sind von Epilepsie betroffen
Es gibt bei Epilepsie von Katzen keine Unterschiede zwischen verschiedenen Rassen oder dem Geschlecht der Katzen. Meistens sind junge Katzen unter 5 Jahren von der Epilepsie betroffen, wenn die Ursache in einer Erkrankung des Großhirns liegt. Doch Stoffwechselerkrankungen oder Hirnhautentzündungen können auch im späteren Alter von Katzen auftreten. Anders als bei Hunden ist bei Katzen die Epilepsie weniger häufig vererbt.

Epileptische Anfälle bei Katzen

Die Schwere der Anfälle variiert von Tier zu Tier und kann von leichten Krämpfen bis hin zu totaler Bewusstlosigkeit reichen. Schon vor dem Anfall zeigen sich oft psychische Merkmale wie Unruhe, Ängste oder starkes Zittern. Durch die Hilflosigkeit während der Anfälle und die damit verbundene traumatische Erfahrung, aber auch als direkte Folge des Anfalls leiden Katzen auch nach den Anfällen oft unter Verhaltensstörungen und Problemen. Sowohl die körperlichen als auch die psychischen Folgen der Epilepsie sind für Katzen schwer zu verarbeiten.

Epilepsie bei Katzen behandeln

Da Epilepsie nicht heilbar ist, auch nicht bei Katzen, konzentriert sich die Therapie weitestgehend auf die Behandlung von Symptomen. Dabei kommen anfallhemmende Präparate zum Einsatz, welche aufkommende Anfälle unterdrücken können. Die eigentliche Ursache der Anfälle kann man mit Medikamenten nicht behandeln und die meisten Katzen leiden daher ihr Leben lang an Epilepsie.

Bachblüten gegen Epilepsie bei Katzen

Um die emotionalen Folgen der Anfälle zu behandeln, aber auch um die psychischen Symptome im Vorfeld wie Ängste, Unruhe usw. zu lindern, haben sich Bachblüten bei der Behandlung von Epilepsie bei Katzen bewährt. Schon viele Katzenbesitzer haben mit Bachblüten gute Erfahrungen gemacht. Wenn auch Sie eine Katze haben, die unter Epilepsie leidet, dann schreiben Sie am besten noch heute an den Bachblütenexperten Tom Vermeersch und schildern ihm das Leiden Ihrer Katze. Anhand dieser Informationen kann er Ihrer Katze eine persönliche Bachblütenmischung anfertigen, die ihr helfen wird, die Symptome der Epilepsie zu lindern.

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