Bachblütenmischung Nr. 121: Ängstliches Pferd

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Die Bachblütenmischung Nr. 121 hilft dabei:

  • Ängste zu überwinden
  • Selbstvertrauen zu stärken
  • Menschen in der Umgebung leichter zu vertrauen
  • Weniger misstrauisch zu sein

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Bachbluetenmischung Nr 121: Ängstliches Pferd

Inhalt 50 ml

  • 1 Flasche € 39
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Wie viele Fläschchen braucht man?

  • Ungefähr 1 Flasche pro Monat
  • Nach ein paar Tagen oder Wochen kann man erste Ergebnisse sehen
  • Beste Ergebnisse stellen sich nach 3 Monaten ein

Dosierung bei Tieren

  • 6 x 4 Tropfen über den Tag verteilt, sowie zusätzlich in allen kritischen Momenten

  • Die Tropfen werden entweder mit dem Futter oder dem Trinken vermischt, mit etwas zu Naschen gereicht oder auf die Nase geträufelt

100% Sicher

  • Keine Nebenwirkungen und Macht nicht abhängig
  • Kann ohne Risiken mit anderen Medikamenten kombiniert werden
  • Frei von Gluten und Allergenen
  • Inhaltsstoffe: Wasser, Alkohol, Bachblütenextrakte
  • Häufig gestellte Fragen

Ein ängstliches Pferd kann seine Ängste mit Bachblüten überwinden

ängstliche pferde

Pferde können sehr schnell ängstlich werden. Angst vor dem Verkehr, Hunden, Menschen usw.

Pferde haben ein hohes Sehvermögen und sehen manchmal viel mehr, als es wir Menschen vermögen. Deswegen erschrecken sie sich auch häufiger.

Ein ängstliches Pferd kann sehr gefährlich werden. Darum ist es sowohl für das Pferd wie auch seine Umgebung wichtig, sich diesem Problem zu widmen und die Ursachen der Angst zu behandeln. Die Bachblütenmischung Nr. 121 kann helfen, dem Pferd seine Angst zu nehmen.

Vertrauen in Menschen

Pferde sind Beutetiere und betrachten Menschen als Raubtiere. Es liegt also in ihrer Natur, Menschen nicht gleich zu trauen. Außerdem kann es sein, dass das Pferd schlechte Erfahrungen mit seinen Vorbesitzern gemacht hat und deshalb Menschen gegenüber misstrauisch ist. Möchten Sie Ihrem Pferd helfen, seine Ängste loszuwerden, dann muss es Ihnen und seiner Umgebung  vertrauen können. Bachblüten können dabei helfen, das Misstrauen zu verringern, mehr Vertrauen aufbringen zu können und dem Pferd die Angst zu nehmen.

Traumatische Erfahrungen

Erschreckt sich ein Pferd vor etwas, dann wird es sich immer wieder daran erinnern. Sieht oder riecht ein Pferd etwas, das ihm Angst macht, dann reagiert es instinktiv, weil es so in seiner Erinnerung angelegt ist. Angst kann sich schnell steigern. Hat sich Ihr Pferd einmal vor einem bellenden Hund erschrocken, dann wird es vielleicht vor allen Hunden Angst haben.

Ein paar typische Beispiele:

  •   Schmerzen beim Satteln

Wurde Ihr Pferd in der Vergangenheit zu fest gesattelt, dann kann es eine Angst vor dem Satteln entwickeln, da es sich immer wieder vor den erlebten Schmerzen fürchtet.

  • Kopfscheue

Auch Kopfscheue kommt oft bei Pferden vor, wobei die Ursachen unterschiedlich sein können. Es kann durch Schmerzen verursacht werden oder durch einen Mangel an Vertrauen. Wurde das Pferd in der Vergangenheit gegen den Kopf geschlagen, dann ist es möglicherweise unsicher sich selbst und anderen Menschen gegenüber.

Bachblüten können helfen, Traumata zu überwinden und mit zurückliegenden negativen Erfahrungen besser umgehen zu können.

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