Was ist eigentlich Tierpsychologie?

Tierpsychologie ist der Bereich der Psychologie, der sich mit den Gemütszuständen, der emotionalen Verfassung und den Verhaltensmustern von Tieren beschäftigt. Weil Tiere wie wir Menschen auch Emotionen und Gefühle haben, ist es wichtig, diese zu kennen und verstehen zu lernen. Dabei werden Methoden und Verfahren aus der Psychologie auf Tiere angewendet, wobei dies natürlich häufig unter anderen Voraussetzungen geschieht: Einerseits kann man mit Tieren sich nicht unterhalten und andererseits ist die Gefühlswelt von Tieren vermutlich ähnlich jener der des Menschen, aber eben auch nicht die gleiche.

Warum Tierpsychologie immer wichtiger wird

Tierpsychologie findet immer häufiger Anwendung bei Haus- und Nutztieren. Während es bei letzteren eher aus ökonomischen Gründen geschieht, geht es bei Haustieren meist um deren emotionales Wohlbefinden. Haustiere wie Hund und Katze können unter verschiedenen emotionalen Problemen leiden, die häufigsten davon sind:

  • Stress und innere Unruhe
  • Ängste
  • Traumata
  • Gestörter Sexualtrieb
  • Schlafprobleme

Verhaltensprobleme

Meist äußern sich emotionale Probleme von Tieren in Verhaltensauffälligkeiten, die sich für die Besitzer nahezu immer unangenehm bemerkbar machen. Weil Tiere uns eben nicht erzählen können, was ihnen zu schaffen macht, zeigen sich solche Probleme meist im Verhalten, und zwar häufig in:

  • Unsauberkeit
  • Aggressionen
  • Bellen und Jaulen bei Hunden bzw. Mautzen bei Katzen
  • Zwangshandlungen
  • Soziale Isolation
  • Probleme im Umgang mit anderen Menschen oder Tieren

Vor dem Tierpsychologen erst den Tierarzt fragen

Wenn auch Ihr Tier eine dieser genannten Verhaltensauffälligkeiten zeigt, dann wäre es in der Tat eine Überlegung wert, zu einem Tierarzt zu gehen. Wenn dieser keine körperlichen Erkrankungen bei dem Tier feststellt, dann leidet es womöglich unter emotionalen Problemen. Diese Untersuchung durch den Tierarzt ist sehr wichtig, weil sich auch körperliche Erkrankungen in ähnlichen Symptomen äußern können. Auch bei Schmerzen, Krankheiten oder Problemen der Altersschwäche kann ein Tier vergleichbare Verhaltensmuster zeigen.

Bachblüten als Alternative zur Tierpsychologie

Viele der genannten emotionalen Probleme müssen jedoch nicht immer gleich ein Fall für den Tierpsychologen sein. In vielen Fällen kann man dem Tier auch mit Bachblüten helfen. Kontaktieren Sie am besten den Bachblütenexperten Tom Vermeersch und schildern Sie ihm die Verhaltensprobleme oder das Leiden Ihres Haustiers. Er kann anhand der Beschreibungen die richtigen Bachblüten auswählen und Ihrem Tier eine individuelle Bachblütenmischung erstellen, die ihm bestimmt gut helfen wird.

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tom vermeersch
Tom Vermeersch

Ja, ich möchte mich kostenlos beraten lassen

Nein danke, ich finde mich selbst zurecht